Erfahrungsbericht: Unsere Kundin Elisa im Porträt

Kunden sind das Wichtigste für ein Unternehmen. Menschen, die an die Produkte und die dazugehörige Vision eines Unternehmens glauben. Doch wer sind eigentlich die Menschen, die unsere Produkte kaufen und unsere Vision teilen? Dieser Fragen wollen wir in einer neuen Blog-Reihe nachgehen, in der wir euch einige unserer onemate-Kunden vorstellen. Den Start macht heute Elisa, die uns von ihren schönsten Reisen, ihrem unvergesslichsten Reisemoment und ihren Erfahrungen mit unserem Handgepäcksrucksack erzählt.

Als welchen Reise-Typ würdest du dich beschreiben?


Ich bin definitiv Typ Stadt und Kultur, wenn ich mir nur eines davon aussuchen müsste. Ich liebe es Fotos vor eindrucksvollen Wahrzeichen zu schießen (und die stehen meistens in größeren Städten), hippe Restaurants und Cafés zu besuchen, sowie in besonderen Läden zu shoppen. Bei mir darf es aber auch einmal im Jahr gerne ein Strandurlaub sein. Den verbringe ich mit meiner Familie seit Jahren in der Türkei.

Was war deine schönste Reise bisher und warum?
Neben meinem AuPair Jahr in Kanada (2014) und meinem Auslandssemester in den USA (2017), wo ich meinen Mann kennengelernt habe, waren meine absoluten Reise-Highlights eine vierwöchige Rundreise durch Australien und Bali (2016) und ein 10-tägiger Trip nach Tokyo (2017).

Tokyo hat mich so sehr beeindruckt und ich beschreibe es Freunden gerne als die Stadt, die rauskommen würde, wenn London und New York ein asiatisches Baby hätten. Funfact: Am besten haben uns in Tokyo die Bäckereien gefallen - und das von einer Deutschen. Meine Freundin und ich schwärmen immer noch davon!

Was war dein schönster Reise-Moment bisher?
Als ich 2017 meine kanadische Gastfamilie in Edmonton besucht habe (dort habe ich 2014 ein AuPair Jahr verbracht), haben wir einen Roadtrip in die Rocky Mountains gemacht. Auf einem riesigen Grundstück gab es eine Familien-Reunion bei der zahlreiche entfernte Verwandte dabei waren. Alle haben sich mit ihren Zelten und Wohnwägen getroffen und wir saßen bis in die Nacht hinein am Lagerfeuer. Als wir dann endlich in unsere Zelte krochen, hatte es schon ganz schön abgekühlt. Ich bin einige Stunden später wach geworden, weil mir so kalt war und habe in die Nacht hinein gelauscht. Auf einmal hörte man ein ganzes Rudel Kojoten heulen. Das war ein magischer Moment, den ich nie vergessen werde. Die Kojoten waren so nah und laut, dass man sie auf einer Handy-Tonaufnahme, die ich aus dem Schlafsack heraus gemacht habe, klar und deutlich hören kann. Wenn ich Kanada vermisse, höre ich mir die Aufnahme manchmal an. Ich liebe die Wildnis Kanadas so sehr und habe sogar in Tattoo mit einer wilden Rose (die offizielle Blume der Provinz Alberta, die man auch auf jedem Autokennzeichen findet und die ihr auf dem Bild hier unten seht), das mich immer an diese besondere Provinz (Alberta) und meine Zeit dort erinnern soll.

Wie waren deine bisherigen Erfahrungen mit unserem Handgepäcksrucksack?
Den Handgepäcksrucksack habe ich in erster Linie für Zach (meinen Mann) bestellt. Da ich gerade mein Master-Studium in Deutschland beende und er in den USA lebt, reisen wir beide ziemlich regelmäßig hin und her. Die Flüge von den USA nach Deutschland sind deutlich teurer als umgekehrt und so reist er oft nur mit Handgepäck. Als er bei seinem letzten Besuch seinen kleinen Rucksack auch noch in den Handgepäcks-Trolley stopfte, der eigentlich schon aus allen Nähten geplatzt ist (und noch dazu hässlich war ;-)), konnte ich gar nicht zusehen. Er hat gesagt, dass er lieber nur mit einem Gepäckstück reisen will (Männer haha) und dabei die Hände frei haben will. Da er außerdem ein leidenschaftlicher Gamer ist, war es mir wichtig, dass sein 17 Zoll Laptop auch problemlos in seinem Handgepäck Platz findet.

Als der Rucksack ankam, war ich einfach nur begeistert. Er sieht super schick und hochwertig aus und hat genau das perfekte Mittelmaß zwischen klassisch und stylish. Ich bin ein großer Fan davon, etwas zu haben, was nicht „jeder“ hat und so war der Handgepäcksrucksack das perfekte Geschenk für Zach. Dass ich dabei auch noch auf Nachhaltigkeit und die Umwelt achten kann, ist ein toller Bonus! Gerade, weil ich oft in den USA bin und mir dort die exzessive Nutzung von Einwegplastik usw. jeden Tag vor Augen geführt wird, werden mir die Umwelt-Aspekte in unserem persönlichen Konsum immer wichtiger. Jedenfalls gefällt mir der Rucksack so gut, dass ich ihn sofort all meinen Followern auf Instagram vorstellen wollte, von denen die meisten auch super reisebegeistert oder Expats* (to be) sind.

*Expats sind Personen, die vorübergehend oder dauerhaft ihren Wohnsitz in einem anderen Land als ihr Heimatland haben


2 Kommentare


  • uVwTEJaOD

    WhFnpskQug


  • hBkWAFgPw

    PAGQgvfnNFxjmk


Hinterlasse einen Kommentar